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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass der BVB diesen Hoffnungen mit einem Endspurt doch noch einen Riegel vorzuschieben vermochte, lässt gleichfalls auf sich normalisierende Verhältnisse schließen. Entsprechend wenig sollte deshalb nun auch am Samstag an die düsteren Schatten der Vergangenheit erinnern.  <p> Weitaus beunruhigender muten momentan nämlich die von Woche zu Woche eklatanter werdenden Defensivsorgen an. Kein Wunder: Nachdem die Elf von Trainer Peter Bosz ihre ersten fünf Ligauafgaben noch ohne einen einzigen Gegentreffer gelöst hatte, kassierte man in den fünf drauffolgenden Duellen satte elf Stück.  <p>  Konnte der deutsche Rekordmeister die überaus anspruchsvolle Englische Woche somit mit der optimalen Ausbeute von drei Siegen beschließen, blicken die ohnehin krisengeschüttelten Geißböcke derzeit auf die schmerzlichsten Tage ihrer Katastrophen-Saison zurück. <p> Das FCA-Problem: Bei nur zwei erzielen Saisontreffern stellen die Bayern aktuell ihrerseits die schlechteste Offensive der Liga und dürften daher beim heimstarken BVB vor einer immensen Herausforderung stehen. <p>  Nur zwei Siege gelangen den „Knappen“ in den jüngsten neun Liga-Spielen, gar nur einen gab es in den letzten fünf Bundesliga-Partien. In der Tabelle der letzten fünf Spieltage liegt Schalke deshalb nur auf Platz 13!  </pre>


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<pre>Von den bisherigen 33 erzielten Treffern gingen mit 13 nur rund ein Drittel aller Tore (abzüglich Elfmeter) auf das Konto von Angriffsspielern. Bereits seit 630 Minuten wartet die Gladbacher Offensivreihe auf ein Tor.  <p> Klar, dass auf eine solche auch der HSV in Duellen mit dem FC Ingolstadt gerne verweisen würde.  <p>  In den letzten neun Heimspielen gegen Frankfurt haben die Dortmunder stets mindestens zwei Treffer markiert — insgesamt wurden in diesem Zeitraum sogar 26 Tore erzielt. <p> Somit könnten Wetten auf „Beide Mannschaften treffen im Spiel“ oder „Über 2,5 Tore im Spiel“ durchaus interessante Wett-Optionen für dieses Samstagabend-Spiel sein. Zumal in den bisherigen Leverkusen-Heimspielen im Schnitt 2,9 Tore pro Spiel gefallen sind. <p>  Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.  </pre> 


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für Borussia Dortmund – Hannover 96 âž” Bundesliga, Samstag, 26.01.2019 um 15:30 Uhr  <p> Nach dem kräftezehrenden EM-Sommer wird den Königsblauen somit nach aller Voraussicht die Sommerpause rigoros zusammengestrichen: Noch vor dem offiziellen Saisonstart ist der FC Schalke demnach schließlich in den Qualifikationsrunden zur Europa League gefragt.  <p>  Die Zuschauer im Olympiastadion wurden nicht gerade mit Feinschmeckerkost verwöhnt. Bei frostigen Temperaturen verlief die Partie gegen die Hertha über weite Strecken auf einem bescheidenden Niveau. Die schwierigen Platzverhältnisse trugen das Ihre dazu bei, dass es alles andere als heiß herging. <p>  Während es auch beim letztjährigen Liga-Abstecher eine klassische 0:5-Abreibung setzte, wurde von den Norddeutschen zumindest aber im DFB-Pokal erbitterter Widerstand geleistet: Im Halbfinale nahm die Elf von Viktor Skripnik folglich mit einem deutlich gnädigeren 0:2 ihren Hut. <p>  Trotz dieses bitteren Rückschlags haben die Wettfreunde allerdings noch immer das Gefühl, dass den nunmehrigen Gastgebern in Sachen Abstieg gar nicht viel passieren kann; eigentlich sind die Augsburger schließlich zu gut aufgestellt, um demnächst in eine ganz große Katastrophe zu schlittern.  </pre>


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<pre> Mit einem starken 4:1 gegen Leipzig war der BVB zum Auftakt zwar prompt an die Tabellenspitze gestürmt; die anderen beiden Pflichtspiele hatten dafür aber nicht ganz so Überzeugendes zu bieten.  <p> Meisterschaft Nummer ? in Serie: "Darauf können wir sehr stolz sein!" ??? #Mia5anMia #FCBayernTVNews pic.twitter.com/rzwNLiWp9e   <p> Wie eben in Stuttgart. Neuzugang Leon Goretzka erzielte das 1:0, dann legte er Robert Lewandowski dessen sechsten Pflichtspieltreffer der Saison auf, der wiederum bereitete Thomas Müllers 3:0 per Hacke vor. <p>  Mit überfallartigen Angriffen und ihren an Klopp-Zeiten erinnernden Pressing-Attacken setzten die unter Peter Bosz nur noch im 4-3-3 agierenden Schwarz-Gelben dem VfL nämlich derart zu, dass der Auftaktdreier dank einer frühen 2:0-Führung bereits vor dem Pausenpfiff besiegelt war.  <p> Nun muss die Hasenhüttl-Elf allerdings auswärts ran, im Hexenkessel von Dortmund. Auf fremdem Terrain läuft es für die heimstarken Bullen bekanntlich nicht ganz so gut. Die beiden jüngsten Auswärtsniederlagen passen da gut ins Bild.  </pre>


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<pre> Obendrein hatten sich jene Punktgewinne alles andere als schmeichelhaft gestaltet; bei beiden Gastspielen wurde von der Fortuna insbesondere in der Schlussphase ein deutliches Chancenplus verbucht.  <p> Die Gäste reisen allerdings durchaus selbstbewusst in den Signal Iduna Park. Sie haben keine der letzten acht Partien im Oberhaus verloren (4S, 4U). In ihren letzten vier Spielen wahrten sie dabei jedes Mal eine Weiße Weste. Allerdings muss man festhalten, dass drei ihrer letzten vier BL-Begegnungen Nullnummern waren (1S). Das Hinspiel zu Hause hatten sie gegen den BVB dafür mit 2:1 gewonnen.  <p>  Nun spricht allerdings beileibe nicht nur die momentane Leverkusener Offensivschwäche dafür, dass nun auch im Signal Iduna Park vornehmlich wieder der Gegner für das fleißige Sammeln von Torchancen verantwortlich sein dürfte; mit den in den ersten vier Pflichtspielen erzielten 15 Treffern wurde das Zünden von spielerischen Feuerwerken von den Borussen zu Beginn der neuen Saison schließlich als eine verbindliche Regel anerkannt. <p>  Doch statt die Bayern mit einer gefestigten Mannschaft, die punktuell sogar noch verstärkt wird, in der neuen Spielzeit womöglich noch weiter unter Druck zu setzen, passierte in Dortmund genau das Gegenteil: Ein Umbruch.  <p> Freude herrschte jedoch bei weitem nicht nur wegen der wichtigen drei Punkte. Auch der Doppelpack von Neuzugang Mathew Leckie hatte daran einen wesentlichen Anteil.  </pre>


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